Outdoorpartner Eisenstadt
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Eisenstadt: Gemeinde: Eisenstadt
Bundesland: Burgenland
politischer Bezirk: Statutarstadt (E)
PLZ: 7000
Seehöhe: 182
Gemeindefläche: 42.91 km2
BerghĂĽtte: HĂĽtte Oberberg Eisenstadt

Nordöstliches Flach- und Hügelland: Weinbaugebiet Neusiedler See Eisenstadt

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"Eisenstadt" Infos: (1)
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"Gemeinden am Eisenstadt": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Eisenstadt:
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Klagenfurt 13.Bezirk Viktring Outdoorpartner
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Sankt Georgen an der Gusen Outdoorpartner
Spielfeld Outdoorpartner
Gams bei Hieflau Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Eisenstadt:
Katastergemeinde (KG):
Unterberg-Eisenstadt
Unterberg-Eisenstadt
Katastralgemeindenummer 30005 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10101 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7000 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Eisenstadt
BG-Code 1011

Katastergemeinde (KG):
Kleinhöflein im Burgenland
Kleinhöflein im Burgenland
Katastralgemeindenummer 30008 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10101 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7000 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Eisenstadt
BG-Code 1011

Katastergemeinde (KG):
St Georgen
St Georgen
Katastralgemeindenummer 30019 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10101 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7000 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Eisenstadt
BG-Code 1011

Katastergemeinde (KG):
Eisenstadt
Eisenstadt
Katastralgemeindenummer 30003 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10101 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7000 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Eisenstadt
BG-Code 1011

Katastergemeinde (KG):
Oberberg-Eisenstadt
Oberberg-Eisenstadt
Katastralgemeindenummer 30004 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10101 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7000 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Eisenstadt
BG-Code 1011

Ortschaft:
Kleinhöflein im Burgenland Eisenstadt
Sankt Georgen am Leithagebirge Eisenstadt
Eisenstadt Eisenstadt



Siedlungen:
Schloss Esterhazy,
Sankt Georgen am,
Oberberg,
Kleinhöflein im Burgenland,
Eisernes Tor,


Eisenstadt.Geschichte.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.Später unter den Römern lag das heutige Eisenstadt dann in der Provinz Pannonia.Funde belegen, dass der Raum Eisenstadt schon in der Hallstattzeit besiedelt war. Etwas später siedelten sich Kelten und Römer an. Zur Zeit der Völkerwanderung besiedelten verschiedene germanische Völker und die Hunnen den Raum Eisenstadt. Um 800, zur Zeit Karls des Grossen, begann die Besiedlung durch die Bajuwaren. Eisenstadt schien 1118 zum ersten Mal als "castrum ferrum" auf. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1264 als "minor Mortin" (entsprechend ungarisch "Kismarton"). Der Raum Eisenstadt zählte zu den westlichsten Teilen des Königreichs Ungarn. 1373 kam die Stadt in den Besitz der ungarischen Adelsfamilie Kanizsai. Die Familie liess die Mauern befestigen und baute innerhalb der Mauern eine Wasserburg. Aus dieser Zeit stammt auch der Name "Eysenstat" (stark, eisern, daher Eisenstadt). 1388 erhielt Eisenstadt das Marktrecht. Das deutsch besiedelte Westungarn gelangte als Pfand an das Haus Habsburg: 1445 erwarb Herzog Albrecht VI. die Stadt; die folgenden 150 Jahre blieb Eisenstadt unter österreichischer Verwaltung (als wäre es Teil des späteren Niederösterreich), die von Wien aus amtierte. Während des TĂĽrkenkrieges eroberten die TĂĽrken 1529 und 1532 Eisenstadt bei ihrem Vormarsch auf Wien.Der ungarische Adel verlangte von den inzwischen auch erblich als Könige von Ungarn fungierenden Habsburgern, Westungarn wieder voll in Ungarn zu integrieren und die österreichische Direktverwaltung zu beenden. Um die ungarische Adelsfamilie Esterh??zy fĂĽr das Haus Habsburg einzunehmen, wurde sie 1648 vom römisch-deutschen Kaiser Ferdinand III. in seiner Funktion als König von Ungarn unter anderem mit der Region Eisenstadt belehnt und 1687 von seinem Nachfolger Leopold I. in den ReichsfĂĽrstenstand erhoben. Das FĂĽrstengeschlecht wandelte durch rege Bautätigkeit das Bild der Stadt nachhaltig.Parallel dazu wurde Eisenstadt (in seinem damaligen Umfang innerhalb der Stadtmauern) am 26. Oktober 1648 vom Kaiser auf dringenden Wunsch der BĂĽrgerschaft zur königlichen Freistadt erhoben, die ausser dem König niemandem untertan war, und bezahlte dafĂĽr 16.000 Gulden und 3.000 Eimer Wein im Wert von 9.000 Gulden. Ausserhalb der Stadtmauern, auf von ihm verwaltetem Gebiet, siedelte Paul I. Esterh??zy 1670 unmittelbar neben dem damaligen Eisenstadt und in sechs umliegenden Orten, den sogenannten Siebengemeinden, etwa 3.000 Juden an, die zuvor aus Wien vertrieben worden waren. Samson Wertheimer (1658-1742), der in Wien als Hoffaktor tätig war, wirkte in Eisenstadt als Rabbiner.Die Familie Esterh??zy entwickelte sich bald zu einer der reichsten Adelsfamilien Mitteleuropas und hatte zahlreiche Schlösser zur Auswahl. Sie entschied sich fĂĽr Eisenstadt als fĂĽrstlichen Hauptsitz, baute die frĂĽhere Wehrburg zum repräsentativen Schloss um und pflegte eine sehr aufwändige, eindrucksvolle Hofhaltung, die sogar zu Besuchen von Kaiserin Maria Theresia fĂĽhrte. Mit der Bestellung von Joseph Haydn zum fĂĽrstlichen Hofkapellmeister in den 60er Jahren des 18. Jahrhunderts begann hier eine 30 Jahre anhaltende Glanzzeit des Kunstlebens. 1809 wurde Eisenstadt während der Koalitionskriege von französischen Truppen besetzt.1865-1898 musste das Haus Esterh??zy auf den gewohnten grossen Repräsentationsaufwand verzichten, da man sich finanziell ĂĽbernommen hatte und dem Bankrott nur mit kaiserlicher Hilfe entkommen war. In Eisenstadt wurde es still. Die westungarische Stadt war kulturell auf Wien ausgerichtet und versuchte, sich der von Budapest in den letzten Jahrzehnten des 19. Jh. betriebenen Magyarisierung zu entziehen. 1897 wurde Eisenstadt an das ungarische Eisenbahnnetz angeschlossen.Nach dem Ersten Weltkrieg und der Auflösung Ă–sterreich-Ungarns fand ein dreijähriges Ringen um die kĂĽnftige Staatszugehörigkeit Deutsch-Westungarns und somit von Eisenstadt statt. Durch den Friedensvertrag von St. Germain 1919 mit Ă–sterreich und von Trianon 1920 mit Ungarn kam das Gebiet 1921 als Burgenland (so der neue Name) zu Ă–sterreich. Das ursprĂĽnglich als Landeshauptstadt vorgesehene Ă–denburg (ungarisch Sopron) wurde auf Grund einer Volksabstimmung Ungarn zugeschlagen. Statt Ă–denburg wurde daher Eisenstadt am 30. April 1925 zum Sitz der burgenländischen Landesregierung und damit zur Landeshauptstadt bestimmt. In Eisenstadt wurde eine römisch-katholische Apostolische Administratur errichtet, um die Burgenländer nicht mehr einem ungarischen Bischof unterzuordnen.In der NS-Zeit wurde das Burgenland aufgelöst; sein nördlicher Teil mit Eisenstadt wurde zum Gau Niederdonau geschlagen. Die jĂĽdischen Eisenstädter wurden vertrieben oder ermordet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Eisenstadt einmal bombardiert, wobei es 40 Todesopfer gab. 1945 nahm die Rote Armee Eisenstadt ein, und die Stadt blieb bis 1955 sowjetisch besetzt. 1956 wurde Eisenstadt Sitz der evangelisch-lutherischen Superintendentur Burgenland und 1960 Sitz der römisch-katholischen Diözese Eisenstadt.In den letzten Jahrzehnten wurde Eisenstadt verkehrstechnisch besser mit der Region Wien verbunden. Die Autobahn A3 verbindet die von Wien ausgehende SĂĽdautobahn A2 mit Eisenstadt.

Quellenangabe: Die Seite "Eisenstadt.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 15:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Eisenstadt.Geschichte.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.Später unter den Römern lag das heutige Eisenstadt dann in der Provinz Pannonia.Funde belegen, dass der Raum Eisenstadt schon in der Hallstattzeit besiedelt war. Etwas später siedelten sich Kelten und Römer an. Zur Zeit der Völkerwanderung besiedelten verschiedene germanische Völker und die Hunnen den Raum Eisenstadt. Um 800, zur Zeit Karls des Grossen, begann die Besiedlung durch die Bajuwaren. Eisenstadt schien 1118 zum ersten Mal als "castrum ferrum" auf. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1264 als "minor Mortin" (entsprechend ungarisch "Kismarton"). Der Raum Eisenstadt zählte zu den westlichsten Teilen des Königreichs Ungarn. 1373 kam die Stadt in den Besitz der ungarischen Adelsfamilie Kanizsai. Die Familie liess die Mauern befestigen und baute innerhalb der Mauern eine Wasserburg. Aus dieser Zeit stammt auch der Name "Eysenstat" (stark, eisern, daher Eisenstadt). 1388 erhielt Eisenstadt das Marktrecht. Das deutsch besiedelte Westungarn gelangte als Pfand an das Haus Habsburg: 1445 erwarb Herzog Albrecht VI. die Stadt; die folgenden 150 Jahre blieb Eisenstadt unter österreichischer Verwaltung (als wäre es Teil des späteren Niederösterreich), die von Wien aus amtierte. Während des TĂĽrkenkrieges eroberten die TĂĽrken 1529 und 1532 Eisenstadt bei ihrem Vormarsch auf Wien.Der ungarische Adel verlangte von den inzwischen auch erblich als Könige von Ungarn fungierenden Habsburgern, Westungarn wieder voll in Ungarn zu integrieren und die österreichische Direktverwaltung zu beenden. Um die ungarische Adelsfamilie Esterh??zy fĂĽr das Haus Habsburg einzunehmen, wurde sie 1648 vom römisch-deutschen Kaiser Ferdinand III. in seiner Funktion als König von Ungarn unter anderem mit der Region Eisenstadt belehnt und 1687 von seinem Nachfolger Leopold I. in den ReichsfĂĽrstenstand erhoben. Das FĂĽrstengeschlecht wandelte durch rege Bautätigkeit das Bild der Stadt nachhaltig.Parallel dazu wurde Eisenstadt (in seinem damaligen Umfang innerhalb der Stadtmauern) am 26. Oktober 1648 vom Kaiser auf dringenden Wunsch der BĂĽrgerschaft zur königlichen Freistadt erhoben, die ausser dem König niemandem untertan war, und bezahlte dafĂĽr 16.000 Gulden und 3.000 Eimer Wein im Wert von 9.000 Gulden. Ausserhalb der Stadtmauern, auf von ihm verwaltetem Gebiet, siedelte Paul I. Esterh??zy 1670 unmittelbar neben dem damaligen Eisenstadt und in sechs umliegenden Orten, den sogenannten Siebengemeinden, etwa 3.000 Juden an, die zuvor aus Wien vertrieben worden waren. Samson Wertheimer (1658-1742), der in Wien als Hoffaktor tätig war, wirkte in Eisenstadt als Rabbiner.Die Familie Esterh??zy entwickelte sich bald zu einer der reichsten Adelsfamilien Mitteleuropas und hatte zahlreiche Schlösser zur Auswahl. Sie entschied sich fĂĽr Eisenstadt als fĂĽrstlichen Hauptsitz, baute die frĂĽhere Wehrburg zum repräsentativen Schloss um und pflegte eine sehr aufwändige, eindrucksvolle Hofhaltung, die sogar zu Besuchen von Kaiserin Maria Theresia fĂĽhrte. Mit der Bestellung von Joseph Haydn zum fĂĽrstlichen Hofkapellmeister in den 60er Jahren des 18. Jahrhunderts begann hier eine 30 Jahre anhaltende Glanzzeit des Kunstlebens. 1809 wurde Eisenstadt während der Koalitionskriege von französischen Truppen besetzt.1865-1898 musste das Haus Esterh??zy auf den gewohnten grossen Repräsentationsaufwand verzichten, da man sich finanziell ĂĽbernommen hatte und dem Bankrott nur mit kaiserlicher Hilfe entkommen war. In Eisenstadt wurde es still. Die westungarische Stadt war kulturell auf Wien ausgerichtet und versuchte, sich der von Budapest in den letzten Jahrzehnten des 19. Jh. betriebenen Magyarisierung zu entziehen. 1897 wurde Eisenstadt an das ungarische Eisenbahnnetz angeschlossen.Nach dem Ersten Weltkrieg und der Auflösung Ă–sterreich-Ungarns fand ein dreijähriges Ringen um die kĂĽnftige Staatszugehörigkeit Deutsch-Westungarns und somit von Eisenstadt statt. Durch den Friedensvertrag von St. Germain 1919 mit Ă–sterreich und von Trianon 1920 mit Ungarn kam das Gebiet 1921 als Burgenland (so der neue Name) zu Ă–sterreich. Das ursprĂĽnglich als Landeshauptstadt vorgesehene Ă–denburg (ungarisch Sopron) wurde auf Grund einer Volksabstimmung Ungarn zugeschlagen. Statt Ă–denburg wurde daher Eisenstadt am 30. April 1925 zum Sitz der burgenländischen Landesregierung und damit zur Landeshauptstadt bestimmt. In Eisenstadt wurde eine römisch-katholische Apostolische Administratur errichtet, um die Burgenländer nicht mehr einem ungarischen Bischof unterzuordnen.In der NS-Zeit wurde das Burgenland aufgelöst; sein nördlicher Teil mit Eisenstadt wurde zum Gau Niederdonau geschlagen. Die jĂĽdischen Eisenstädter wurden vertrieben oder ermordet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Eisenstadt einmal bombardiert, wobei es 40 Todesopfer gab. 1945 nahm die Rote Armee Eisenstadt ein, und die Stadt blieb bis 1955 sowjetisch besetzt. 1956 wurde Eisenstadt Sitz der evangelisch-lutherischen Superintendentur Burgenland und 1960 Sitz der römisch-katholischen Diözese Eisenstadt.In den letzten Jahrzehnten wurde Eisenstadt verkehrstechnisch besser mit der Region Wien verbunden. Die Autobahn A3 verbindet die von Wien ausgehende SĂĽdautobahn A2 mit Eisenstadt.

Quellenangabe: Die Seite "Eisenstadt.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 15:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Liste der Gemeinden in der Stadtregion Eisenstadt
Bank Burgenland
Dom St. Martin (Eisenstadt)
Evangelische Superintendentur A. B. Burgenland
Ruster Stra??e


Die Seite Kategorie: Eisenstadt aus der Wikipedia Enzyklopädie
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Eisenstadt.Sehenswürdigkeiten.Schlösser und Burgen.

  • Schloss Esterh??zy mit Schlosspark (Wahrzeichen)
  • Gloriette, ehemaliges Jagdschloss des FĂĽrsten Esterh??zy

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Eisenstadt.Städtepartnerschaften.

  • Bad Kissingen (Deutschland)
  • Colmar (Frankreich)
  • Lignano Sabbiadoro (Italien)
  • Sanuki (Japan)
  • Sopron (Ungarn)
  • Wien (Ă–sterreich)

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Eisenstadt.SehenswĂĽrdigkeiten.Bauwerke.

  • Landhaus Eisenstadt
  • Haydn-Mausoleum
  • Rathaus
  • Pulverturm

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Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die südlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km südlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fläche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendäre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzhütten: Liasenböndl, Hainfelderhütte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwähnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂĽrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegründete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche Zugänglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Sankt Georgen am Leithagebirge,
Kleinhöflein im Burgenland,
Eisenstadt,
Höfe:
Sankt Martin Kasernehof,
Eisernes Torhof,
Rochuskapellehof,
Kleinhöflein im Burgenlandhof,
Sankt Georgen amhof,

Siedlung:
Schloss Esterhazysiedlung,
Eisernes Torsiedlung,
Neuhofsiedlung,
Siegendorfer StraĂźesiedlung,
Sankt Georgen amsiedlung,
Schloss EsterhazystraĂźe,
Kleinhöflein im Burgenlandstraße,
NeuhofstraĂźe,
Sankt Georgen amstraĂźe,
EisenstadtstraĂźe,

Wege:
Franziskaner Klosterweg,
Schloss Esterhazyweg,
Oberbergweg,
Eisernes Torweg,
Sankt Georgen amweg,